Aktuell steht Laura Pergolizzi wieder deutlich stärker im Fokus: eine neue Single, ein angekündigtes Album und mehrere Live-Termine machen aus einer ruhigeren Phase einen klaren Neustart in Richtung Bühne. Für Leserinnen und Leser in Deutschland ist vor allem spannend, was davon schon konkret ist, welche Shows im Kalender stehen und wie sich die neue Musik einordnet. Genau das ordne ich hier ein, ohne unnötigen Ballast.
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick
- Neue Musik: Mit „Love Is All I Have“ hat LP 2026 frisches Material veröffentlicht.
- Nächstes Album: Die kommende Platte heißt Room 12 und ist bereits angekündigt.
- Live-Fokus: Die aktuelle Tourphase bringt LP auch wieder nach Deutschland.
- Deutschlanddaten: Leipzig und München liefen bereits im Sommer, Köln folgt im November.
- Preise: Standardtickets starten in Deutschland aktuell bei rund 50,45 bis 54,95 Euro, VIP deutlich höher.
- Praxis: Wer sparen will, sollte auf Gebühren, Versand und die Ticketkategorie achten.
Laura Pergolizzi aktuell im Überblick
Wenn ich die Lage zusammenziehe, ist die Antwort ziemlich klar: LP ist 2026 nicht in einer Warteposition, sondern in einer aktiven Veröffentlichungs- und Tourphase. Auf der offiziellen LP-Seite steht „Love Is All I Have“ derzeit sichtbar im Zentrum, dazu kommt die Tour unter dem Titel All Is Not Lost Tour. Das ist wichtig, weil es nicht nach einem einzelnen Promo-Moment aussieht, sondern nach einer sauber aufgebauten neuen Phase.
Für Fans in Deutschland heißt das vor allem: Wer LP seit Love Lines verfolgt, bekommt jetzt wieder neues Material und gleichzeitig die Chance auf echte Live-Erlebnisse. Ich lese diese Entwicklung als bewusste Mischung aus Song-Veröffentlichung, Albumaufbau und Bühneneinsatz. Genau an dieser Stelle wird es interessant, weil neue Musik bei LP selten nur „ein neuer Track“ ist, sondern meist den Ton für die nächste Live-Runde vorgibt.
Und genau dort setzt der Blick auf die neue Musik an.
Warum die neue Musik mehr ist als nur ein einzelner Song
„Love Is All I Have“ wirkt nicht wie ein Nebenprodukt zwischen zwei Tourblöcken, sondern wie ein echter Auftakt. Zusammen mit der angekündigten Albumphase um Room 12 entsteht das Bild eines Projekts, das emotional direkter und konzentrierter angelegt ist. Das ist für LP typisch, aber in solchen Phasen besonders stark: Die Songs funktionieren auf Platte und im besten Fall direkt im Konzert.
Ich finde vor allem den inhaltlichen Rahmen spannend. Die aktuelle Route scheint auf Themen wie Verlust, Nähe, Neuanfang und Selbstbehauptung zu setzen. Das passt zu LPs Handschrift, weil hier keine glattgebügelte Pop-Inszenierung entsteht, sondern eine deutlichere, rauere und persönlicher wirkende Erzählung. Für Hörerinnen und Hörer ist das ein Plus, weil solche Songs live meist mehr Zug entwickeln als sterile Radiostücke.
Wichtig ist auch der Albumkontext: Room 12 ist nicht nur ein Titel, sondern die Brücke zwischen neuem Songmaterial und der nächsten größeren LP-Phase. Wer nur auf den Single-Release schaut, übersieht den eigentlichen Punkt. Der relevante Moment ist die Klammer aus Song, Albumankündigung und Konzertbetrieb. Genau das macht die aktuelle Lage so interessant, bevor wir auf die Live-Termine schauen.
Die Tour bringt LP auch nach Deutschland

Für deutschsprachige Fans ist die Tour der praktischste Teil der aktuellen Entwicklung. Im Sommer standen bereits Termine in Leipzig und München auf dem Plan, und für den Herbst ist Köln der nächste klare Fixpunkt. Das ist kein zufälliges Streuprogramm, sondern eine Mischung aus Open-Air-, Festival- und Clubformaten. Genau diese Mischung passt zu LP, weil die Songs in kleineren Räumen oft unmittelbarer wirken als in großen Hallen.
| Datum | Ort | Einordnung |
|---|---|---|
| 02.07.2026 | Leipzig, Parkbühne am Clara-Zetkin-Park | Bereits gespielt, klassischer Sommerauftakt mit offenem Open-Air-Charakter |
| 08.07.2026 | München, Tollwood Festival | Bereits gespielt, großes Festivalumfeld mit hoher Tageskapazität |
| 14.11.2026 | Köln, Carlswerk Victoria | Nächster deutscher Clubtermin, Tickets aktuell ab 54,95 Euro |
Der Unterschied zwischen diesen Terminen ist mehr als nur die Adresse. Leipzig und München stehen für den sommerlichen Festivalmodus, Köln dagegen für die kompaktere, wahrscheinlich intensivere Club-Atmosphäre. Wenn ich zwischen den Zeilen lese, ist gerade Köln für viele Fans der spannendste Termin, weil dort die Distanz zur Bühne kleiner ist und neue Songs oft stärker zünden. Genau daraus ergibt sich die nächste Frage: Wie kauft man Tickets sinnvoll, ohne unnötig zu viel zu zahlen?
So kauft man Tickets ohne böse Überraschungen
Bei Ticketkäufen für aktuelle Touren gibt es drei typische Fehler: zu spät schauen, nur auf den Basispreis achten und VIP-Angebote mit Mehrwert verwechseln. Bei Eventim liegen die regulären Tickets für Köln aktuell bei 54,95 Euro, während VIP-Pakete mit 183,75 Euro für Priority Entry und 260,80 Euro für Soundcheck deutlich darüber liegen. Dazu kommen laut Anbieter noch Gebühren von bis zu 3 Euro plus Versand. Der Endpreis ist also fast nie identisch mit dem ersten angezeigten Betrag.
Ich würde die Auswahl deshalb sehr nüchtern angehen:
- Standardtickets zuerst prüfen: Wer nur das Konzert erleben will, fährt damit fast immer am besten.
- VIP nur bei echtem Zusatznutzen kaufen: Soundcheck oder Priority Entry lohnen sich nur, wenn dir der Mehrwert wirklich wichtig ist.
- Auf Gebühren achten: Gerade bei mehreren Karten macht die Nebenkostenfrage schnell einen spürbaren Unterschied.
- Die Lage der Show beachten: Festival, Open Air und Club haben unterschiedliche Sound- und Blickbedingungen.
- Verfügbarkeit ernst nehmen: Bei gefragten Terminen kann der Listenpreis stabil bleiben, während gute Kontingente schnell verschwinden.
Für mich ist das die pragmatischste Sicht: Nicht jedes teurere Ticket ist automatisch besser, und nicht jede Show braucht VIP. Wer LP vor allem wegen der Musik sehen will, ist mit einem soliden Normalticket meist besser bedient. Damit bleibt noch ein letzter Punkt offen, der für die kommenden Monate entscheidend ist.
Worauf ich bei den nächsten LP-News achten würde
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob LP die aktuelle Phase konsequent weiterzieht oder ob nach dem ersten Schwung erst einmal Ruhe einkehrt. Ich würde vor allem auf drei Dinge achten: ob Room 12 im angekündigten Rahmen bleibt, ob nach Köln noch weitere Deutschlandtermine dazukommen und wie stark die neue Single im Set lebendig bleibt. Gerade die Setlist ist ein guter Indikator dafür, ob eine neue Platte wirklich im Zentrum der Tour steht oder nur am Rand mitläuft.
Mein Eindruck ist: Wer LP live mag, sollte 2026 nicht nur als Release-Jahr lesen, sondern als Jahr, in dem neue Songs und Konzerte eng verzahnt werden. Genau deshalb lohnt es sich, die aktuellen Termine, mögliche Zusatzshows und die Entwicklung rund um das Album im Blick zu behalten. Für Deutschland bleibt vor allem Köln der wichtigste nächste Ankerpunkt, und danach dürfte sich schnell zeigen, wie breit LP die neue Phase noch aufzieht.